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Dürre in Ostafrika: Barnabas Fund hilft 75'000 Christen

Projekt(e): 25-359

Land: Afrika, Äthiopien, Dschibuti, Somalia, Kenya, Uganda

Jetzt anschauen Videoclip über unsere Krisenhilfe in der Dürre in Ostafrika (Englisch mit deutschen Untertiteln).

Ich kann es kaum fassen, dass an uns gedacht wurde. Irgendwelche Leute draußen in der Welt haben gehört, dass wir Not leiden und schicken uns Hilfe. Wahrhaftig, Gott hat unsere Bedrängnis gesehen!

Christ aus Kenia, der Hilfe von Barnabas erhalten hat
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Partner des Barnabas Funds in Kenia verteilen Mais an notleidende Familien

Barnabas Fund versorgt über 75'000 Christen, die von den verheerenden Auswirkungen der Dürre in Ostafrika heimgesucht wurden, mit dringendst benötigten Nahrungsmitteln.

Dank der überwältigenden Reaktion unserer Befürworter konnten wir unseren Partnern in Kenia, Äthiopien, Uganda, Sudan und Tansania, mit denen wir größtenteils schon seit Jahren zusammenarbeiten, finanzielle Hilfe zukommen lassen. Diese Gelder ermöglichten es unseren Partnern alle Betroffenen, die am dringendsten Hilfe benötigten, schnell mit Nahrung zu versorgen.

Francis Omondi, der internationale Leiter einer unserer Partnerorganisationen in Kenia sagte:

"Wir danken Gott für Barnabas Fund, dem christliche Familien, die oft übersehen werden bei der Verteilung von Hilfsgütern, besonders am Herzen liegen. Ihre Hilfe hat es uns ermöglicht in dieser schlimmen Situation konkrete Hilfe zu leisten."

Im Flüchtlingslager Dadaab in Kenia helfen wir über 600 christlichen Familien äthiopischer, kongolesischer, sudanesischer und burundischer Herkunft, die ungenügende Rationen erhalten hatten bei der Verteilung von Hilfsgütern; Christen sind meistens eine Minderheit in den Camps und werden oft benachteiligt. Da viele muslimische Flüchtlinge zusätzliche Hilfe von muslimischen NGOs (nichtstaatliche Organisationen) erhalten, fühlten sich viele Christen „völlig vergessen in ihrer Not“, so sagt Omondi, der diese Familien zusammen mit seinem Team gefunden hatte. Barnabas schickte bereits einen Betrag von € 72’878 (£64'255 oder $103’776), der für den Kauf von zusätzlichen Nahrungsmitteln, Nahrungsmittelergänzungen für Kinder, Kleidern und Gebrauchsgegenständen im Lager verwendet wurde.

Nur blätter zu essen

Nahrungsmittel, die vom Barnabas Fund finanziert wurden, erreichten christliche Familien in Yumbe, Uganda, gerade noch rechtzeitig. Einer Frau waren die Vorräte komplett ausgegangen und sie hatte ihre Familie für vier Tage von nichts als Blätter ernährt, als ein Lebensmittelpaket mit genug Bohnen, Mehl und Salz für einen Monat ankam. Unser Partner Isaac Anguyo, der geschäftsführende Leiter eines Werks, das Nahrungsmittel an 2844 Christen in der Region verteilte, erzählte:

"Manche Menschen brachen in Freudentränen aus, als sie ihren Anteil der Nahrungmittel erhielten. [Sie] sagten: „Der Herr im Himmel hat uns gesehen. Das Essen kommt von Gott persönlich."

vergiftungsgefahr

Kenya-Woman-distribution-4X3.jpg
Eine Christin in Kenia erhält Bohnen vom Barnabas Fund

In Ost-Pokot in Kenia blieb den Menschen nichts anderes übrig als giftige wilde Früchte zu essen, die sie für zehn bis zwölf Stunden kochen und dabei das Kochwasser mehrmals auswechselten mussten, um die darin enthaltenen Giftstoffe zu reduzieren. 2'200 christliche Familien erhielten jetzt jedoch genügend Mais, Bohnen, Speiseöl, Milchpulver und Salz für 5 Monate, finanziert durch €110´775 (£97´693 oder $157´809) vom Barnabas Fund.

Hochwürden Dr. Eliud Wabukala, Erzbischof von Kenia, drückte seinen Dank aus:

"Wir sind so dankbar für die Hilfe, die wir vom Barnabas Fund erhalten, ganz speziell in den Regionen, die am härtesten von der Dürre getroffen wurden."

In den kenianischen Städten Isiolo Marsabit und Moyale stellten wir über €340'000 (umgerechnet £300,000 oder $480,000) zur Verfügung um ungefähr 4´400 Familien mit ausreichend Mais, Bohnen und Speiseöl für 5 Monate zu versorgen. Unser Partner vor Ort, Hochwürden Robert Martin, Bischof von Marsabit äusserte: „Wie können wir Ihnen und Ihren Unterstützern je genug danken?“

Im Sudan helfen wir über 500 Familien in einem Vertriebenenlager in Süd-Kordofan und in Äthiopien werden Körbe voller Nahrungsmittel an über 1´000 Kinder verteilt. Wir unterstützen ebenfalls 520 Gemeindeleiter mit Getreide, so dass sie ganz für ihre Kirchen da sein können und sich nicht auf die Suche nach Nahrung machen müssen. In den am schlimmsten betroffenen Gebieten helfen wir zusätzlich 700 Einzelpersonen.

drohende eskalierung

Die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen verkündete vor kurzem, dass sich die Nahrungsmittelkrise – mit 12 Millionen Menschen in Bedarf von sofortiger Nothilfe – kurz vor der Eskalation befinde. Nach einer Beschreibung des Welternährungsprogramms der UNO sind die Prognosen bis zum Jahresende „besorgniserregend“.

Dr. Patrick Sookhdeo, Internationaler Präsident des Barnabas Fundes erklärt:

"Mein herzlichster Dank geht an all unsere Anhänger, die die Christen in Ostafrika auf so großzügige Weise unterstützt haben in deren Not. Dies bewirkte schon unglaublich viel in deren Leben, doch leider sind sie noch keineswegs außer Gefahr und werden Ihre Unterstützung noch während vieler zukünftiger Monate benötigen. Bitte geben Sie auch weiterhin so viel Ihnen möglich ist, um zu helfen. Bitte halten Sie die Christen Ostafrikas in ihrem Gebet."

Die Nahrungsmittelpreise in Afrika variieren von Ort zu Ort, doch im Durschnitt kostet es durch den Barnabas Fund ungefähr 28 Cents (25 Pence oder 40 US Cents) um einen hungernden Menschen in Ostafrika für einen Tag zu ernähren.

spenden & helfen

Falls Sie den Christen, die von der Dürre in Afrika betroffen sind, gerne helfen würden, schicken Sie ihre Spende bitte zu Gunsten des Projekts 25-359 (Opfer der Dürre in Ostafrika). Bitte klicken Sie hier um direkt online zu spenden und zu helfen.

Sie können ihre Spende auch telefonisch machen unter der Nummer +44 1672 565031 (von außerhalb Englands). Bitte geben Sie die Projektnummer 25-359 (Opfer der Dürre in Ostafrika) an.

Beten Sie mit uns:
  • Danken wir Gott für die Großzügigkeit aller Gläubigen, die Geld gespendet haben für die Christen in Ostafrika und für das selbstlose Engagement unserer Partner vor Ort, die mit diesen Spenden Nahrung für die Notleidenden besorgen können. Beten wir um Kraft für alle Partner des Barnabas Funds, die unglaublich hart arbeiten um die Hilfsgüter zu verteilen.
  • Beten wir für alle Flüchtlinge im Dadaab Camp in Kenia, dass ihre Bedürfnisse gestillt und alle Ressourcen gerecht verteilt werden. Beten wir für die christliche Minderheit innerhalb des Camps, dass sie Schutz und Kraft erfahren dürfen durch ihren Glauben.
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christian, persecution, charity, church, persecuted, sookhdeo, Islam

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