veröffentlicht am: 00:00 GMT Standard Time - Donnerstag 01 März 2012
Fokus Fürbitte März 2012
Land: Süd-und Ostasien, Afrika, Mittlerer Osten und Nordafrika, Pakistan, Ägypten, Nigeria, Zentralasien, Syrien, Turkmenistan, Iran, Kasachstan, Sri Lanka
- Nigeria – Selbstmordanschlag gegen Kirche im Bundesstaat Plateau
- Iran – Gottesdienste dürfen nicht mehr in der Landessprache gehalten werden
- Turkmenistan – Pastor kommt frei, gelobt sei Gott!
- Pakistan –Extrapunkte für Muslime werden christlichen Studenten verwehrt
- Kasachstan – Neues Religionsgesetz setzt christliche Gruppierungen zunehmend unter Druck
- Syrien – Überfall auf christliche Häuser, Christen versuchen verzweifelt zu fliehen
- Ägypten – Befehl zur Vertreibung christlicher Familien aufgehoben
- Sri Lanka – Buddhistische Mönche greifen Pastor an
“Nun rufe ich zu dir, denn du erhörst mich, o Gott. Schenk mir ein offenes Ohr und höre auf mein Gebet!”Psalm 17,6, NGÜ
Nigeria – Selbstmordanschlag gegen Kirche im Bundesstaat Plateau
Am Sonntag, dem 26. Februar starben in der Stadt Jos drei Christen, als ein Selbstmordattentäter in einem Fahrzeug voller Sprengstoff durch die Sicherheitsschranken der „Church of Christ“-Kirche (COCIN) brach.
Das Fahrzeug explodierte rund drei Meter vom Gebäude entfernt und tötete zwei Frauen und ein 18 Monate altes Kind; rund 50 Menschen wurden verletzt. Eine der getöteten Frauen war erst vor kurzem vor den Gewaltausschreitungen im Bundesstaat Yobe geflohen.
In einem weiteren Fall wurde am 22. Februar eine 79-jährige christliche Frau und Mitglied des Kirchenchors, Shetu Haruna Malgwi, in der nordöstlichen Stadt Maiduguri überfallen. Die Angreifer schlitzen ihr die Kehle auf und hinterließen eine handgeschriebene, arabische Drohbotschaft auf ihrer Brust, die las: „Wir werden dich bald kriegen.“ Es wird vermutet, dass die Drohung an ihren Sohn, einen Pastor, gerichtet war. Unter den Füssen der ermordeten Frau wurde eine Bibel zurückgelassen.
Die militante islamistische Gruppierung Boko Haram, die hinter zahlreichen Anschlägen gegen Christen in Nigeria steht, bekannte sich zu dem Selbstmordattentat in Jos. Es wird vermutet, dass die Gruppierung auch hinter dem Mord an Shetu Malgwi steht, sowie einem weiteren Bombenanschlag auf eine Kirche, bei dem am 19. Februar fünf Personen verletzt wurden.
- Beten wir für die Christen Nigerias, die unter ständigen Gewaltandrohungen leben müssen und gedenken wir besonders all derjenigen, die vor kurzem einen geliebten Menschen verloren haben oder verletzt wurden. Beten wir, dass der Herr sein Volk errettet und beschützt. Beten wir auch für die Mitglieder von Boko Haram, dass sie von ihren gewalttätigen Wegen umkehren.
Iran – Gottesdienste dürfen nicht mehr in der Landessprache gehalten werden
In einem Versuch Muslime davon abzuhalten das Evangelium in ihrer eigenen Sprache zu hören, wurde es den letzten beiden persischen Kirchen im Iran verboten, am Freitag Gottesdienste auf Persisch zu halten.
Die Pastoren der protestantischen Emmanuelkirche und der evangelischen St. Peterskirche wurden vom Sicherheits- und Geheimdienst von der Regelung in Kenntnis gesetzt und informierten am 10. Februar ihre Gemeinden.
Diese neue Einschränkung bedeutet, dass es in der Hauptstadt Teheran keine registrierten Kirchen mehr gibt, die am Freitag ihre Gottesdienste auf Persisch, der Sprache der muslimischen Mehrheit des Landes, abhalten. Die Regelung hat keinen Einfluss auf Sonntagsgottesdienste, doch im Iran ist Freitag der wöchentliche Ruhetag und berufliche Verpflichtungen machen es ist schwierig für die Christen, den Gottesdienst an einem anderen Tag zu besuchen.
Die Behörden hatten es auch gezielt auf einzelne Mitglieder der beiden Kirchen abgesehen und manche verloren ihre Stelle, nachdem die Regierung Druck auf ihre Arbeitgeber ausgeübt hatte.
In einem weiteren Fall haben die iranischen Behörden eine noch nie dagewesene Strafe gegen eine vom Islam konvertierte Christin ausgesprochen. Fatemeh Nouri, eine Kunststudentin an einer Universität in Teheran wurde für ein Jahr mit „Bildungsentzug“ bestraft, nachdem sie „dem Besuch einer Hauskirche, der Beleidigung heiliger Persönlichkeiten und wegen Handlungen gegen die nationale Sicherheit“ angeklagt worden war. Sie wurde im September in ihrer Wohnung verhaftet und verbrachte fast drei Monate hinter Gitter.
- Beten wir für die Mitglieder der beiden Kirchen, die keine persischen Gottesdienste mehr feiern dürfen. Beten wir, dass die Gemeinden nicht entmutigt werden, sondern dass sie auch weiterhin voller Vertrauen Zeugnis ablegen.
- Danken wir Gott für Fatemeh Nouri und beten wir, dass ihr Glaube trotz der Drangsalierungen nicht ins Wanken gerät, sondern stattdessen gestärkt wird.
Turkmenistan – Pastor kommt frei, gelobt sei Gott!
Pastor Ilmurad Nurliev (46) wurde unerwartet aus einem Arbeitslager in Turkmenistan entlassen. Er und 230 weitere Häftlinge wurden am 19. Februar anlässlich eines nationalen Feiertags (Flag Day) vom Präsidenten begnadigt.
Pastor Nurliev war im August 2010 wegen Verdacht auf Betrug verhaftet und im Oktober 2010 zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Seine Kirchengemeinde besteht darauf, dass die Vorwürfe erfunden worden waren und dass er wegen der Leitung einer Hausgemeinde verhaftet wurde. Der Barnabas Fund leistete finanzielle Hilfe um den Pastor, der unter Diabetes leidet, im Gefängnis mit genügend Nahrungsmittel, Kleidung und Medikamenten zu versorgen und ihm bei der Deckung der Rechtskosten zu helfen. Seine Frau Maja sagte: „Seine Freilassung war so unerwartet… ich kann Ihnen gar nicht sagen wie sehr wir uns freuen!“ Pastor Nurliev muss sich jedoch immer noch jeden Samstagabend bei der Polizei melden.
Trotz dieser guten Nachricht wurde ein älterer christlicher Mann am 3. Februar von einem Beamten für Religiöse Angelegenheiten verhaftet und für sechs Stunden von der Polizei verhört, nachdem er versucht hatte ein paar ein paar kleine Bücher mit selbstgeschriebenen christlichen Gedichten zu drucken. Begjan Shirmedov (77) wurde dazu gezwungen, eine schriftliche Erklärung abzugeben und erhielt außerhalb seiner Heimatregion Dashoguz im Norden Turkmenistans Reiseverbot, während sein Fall untersucht wird.
Begjan schreibt seit einigen Jahren christliche Gedichte auf Turkmenisch und wollte ein paar seiner Werke drucken, um sie zu verschenken. Religiöse Literatur wird in Turkmenistan strikt zensiert, weswegen Benjan die Druckerei genau über den religiösen Gehalt der Gedichte informiert hatte. Die Mitarbeiter versicherten ihm jedoch, dass es keine Probleme beim Druck der Bücher geben würde.
- Danken wir Gott von Herzen, dass Pastor Nurliev freigelassen wurde und zu seiner Familie und Hausgemeinde zurückkehren durfte. Beten wir, dass er Gott zukünftig in Frieden und ohne Angst vor Belästigung anbeten darf.
- Beten wir für Begjan und alle anderen Christen in Turkmenistan, die aufgrund ihres Glaubens von der Regierung mit Feindseligkeit begegnet werden. Bitten wir den Herrn, dass Er seine Kinder stärkt, und dass sie auch weiterhin in ihrem Glauben wachsen.
Pakistan –Extrapunkte für Muslime werden christlichen Studenten verwehrt
Aufgrund des diskriminierenden Notensystems in Pakistan, das allen muslimischen Studenten, die den Koran auswendig gelernt haben, zwanzig Extrapunkte erteilt, hat ein christlicher Student einen Studienplatz an der medizinischen Fakultät einer staatlichen Hochschule ganz knapp verpasst.
Haroon Arif aus Dera Ghazi Khan im Punjab erhielt sowohl in seinen Immatrikulationsprüfungen als auch in seinem Vordiplom die bestmöglichen Noten, doch sein Gesamtdurchschnitt war 0,0255% von der verlangten Mindestnote entfernt.
Haroon wandte ein, dass seine Kenntnisse der Bibel dem Wissen eines Muslims, der den Koran auswendig gelernt hatte, gleichkommen würden. Aus diesem Grund, so argumentierte er, hätte er ebenfalls Anspruch auf die zwanzig Zusatzpunkte, die seine Endergebnisse um etwa 2% steigern würden.
Er versuchte der Universität drei Zertifikate vorzulegen, die sein Bibelwissen bescheinigten, doch die Behörden wandten ein, dass sie über keine relevanten Richtlinien verfügten und so die Dokumente nicht annehmen könnten. Mohammad Atif, der Leiter für Öffentliche Angelegenheiten der Universität für Gesundheitswissenschaften, wo die Prüfungen durchführt wurden, gab zu: „Wir sind uns bewusst, dass dies gegen die Menschenrechte verstößt und Minderheiten dadurch marginalisiert werden. Wir haben dieses Verfahren ausgiebig diskutiert – doch wir richten uns nach den Anweisungen der Regierung.“
- Beten wir, dass der Herr Haroons Weg nach diesem Rückschlag in seiner Ausbildung und Karriere recht leitet. Beten wir um ein Ende aller Diskriminierung gegen Christen und Angehörige anderer Minderheiten in Pakistan.
Kasachstan – Neues Religionsgesetz setzt christliche Gruppierungen zunehmend unter Druck
Die neuen Religionsgesetze der kasachischen Regierung, die die Religionsfreiheit im Land einschränken wollen, setzen Kirchen und Christen in Kasachstan zunehmend unter Druck.
Ein leitender Beamter für Religiöse Angelegenheiten berichtete vor kurzem, dass hunderte von kleinen religiösen Gruppierungen ihre offizielle Bewilligung verloren haben. Dies bedeutet, dass ihnen unter der neuen Gesetzgebung jegliche Aktivitäten verboten sind. Eine Reihe von Kirchen aus verschiedenen christlichen Konfessionen, darunter Baptisten, Presbyterianer und Adventisten, gehören zu den 579 religiösen Gruppierungen, die ihre Registrierung verloren haben. Eine religiöse Gruppierung benötigt nun mindestens 50 erwachsene Mitglieder um sich registrieren zu dürfen. Mehrere Leiter kleinerer Gemeinden haben bereits offizielle Warnungen erhalten, dass sie ihre Aktivitäten einstellen und ihre Zulassungsbescheinigungen zurückgeben müssen. Für viele Kirchen wird es nicht möglich sein die erforderlichen 50 Unterschriften zu sammeln, da sie entweder nicht genügen Mitglieder haben oder die Mitglieder ihre persönlichen Daten nicht an die Behörden weitergeben möchten.
Zusätzlich zu den neuen Gesetzen wurden in den letzten Monaten mehrere Kirchen geplündert, christliche Literatur beschlagnahmt und mehrere Gemeindeleiter mit Geldstrafen belegt. Im Februar dieses Jahres wurde Aleksei Asetov, ein zehnfacher Vater und Gemeindeleiter, zu einer Geldstrafe in der Höhe von 485.400 Tenge (umgerechnet ca. €2.440, ungefähr 18 Monatslöhne) verurteilt, weil er in seinem Haus in Ekibastuz im Gebiet Pawlodar eine kleine, nicht-registrierte Gemeinde geleitet hat. Aleksei ist bereits der vierte Christ, der seit der Einführung der neuen Religionsgesetze im Oktober 2011 mit einer Geldstrafe belegt wurde.
- Bitten wir, dass der Herr sich erbarmt und eingreift, wo Gemeinden von der Deregistrierung betroffen sind oder eine Durchsuchung über sich ergehen lassen mussten. Beten wir für die Verantwortlichen dieser Gemeinden, die unter Beobachtung stehen oder mit hohen Geldstrafen belegt worden sind. Beten wir, dass der Herr ihnen aus allem heraushilft.
- Beten wir, dass die Behörden in Kasachstan aufhören, dieses neue Religionsgesetzt strikt anzuwenden und dass eine größere Religionsfreiheit im Land gewährt wird.
Syrien – Überfall auf christliche Häuser, Christen versuchen verzweifelt zu fliehen
Die Situation in der belagerten Stadt Homs in Syrien ist grauenhaft und wird immer unerträglicher für die Christen, die zwischen den Fronten gefangen sind. Tausende sind in der Stadt eingeschlossen; einigen gelang die Flucht in umliegende Dörfer. Zahlreiche Familien benötigen dringend Nahrung; es fehlt ihnen am Nötigsten. Vorräte gehen zur Neige, Preise schießen in die Höhe und oftmals ist es zu gefährlich für die Christen das Haus zu verlassen um nach Nahrung zu suchen.
Über 200 Christen wurden bereits getötet und die Gläubigen werden von Entführungen heimgesucht. Im Hof einer Kirche in Homs wurden zwei Bomben entdeckt, die jedoch Gott sei Dank nicht explodierten. Viele Christen wurden von Anti-Regierungskräften daran gehindert Homs zu verlassen und werden im Kampf um die von ihnen kontrollierten Gebieten als „menschliche Schutzschilde“ benutzt.
Der Barnabas Fund ist eine der wenigen christlichen Hilfsorganisationen, die den Christen Syriens in dieser schwierigen Zeit zur Seite stehen. Wir arbeiten direkt mit unseren christlichen Partnern vor Ort, um den Christen die dringendst benötigten Hilfsgüter zukommen zu lassen.
- Beten wir, dass in Syrien wieder Frieden und Stabilität hergestellt wird und bitten wir den Herrn, dass er für die christlichen Gemeinden Fels, Burg und Erretter sein wird (Psalm 18,3). Beten wir, dass Er all ihre Bedürfnisse stillt.
- Beten wir um Gottes Trost für all diejenigen, die geliebte Menschen in den Gewaltausschreitungen verloren haben. Beten wir auch um ein schnelles Ende der Kampfhandlungen.
Ägypten – Befehl zur Vertreibung christlicher Familien aufgehoben
Eine parlamentarische Kommission hat den Entscheid eines muslimischen Tribunals, das die Vertreibung von acht christlichen Familien aus einem ägyptischen Dorf angeordnet hatte, aufgehoben.
Nach einer „erniedrigenden“ Vereinbarung vom 1. Februar wurden acht Familien gewaltsam aus Kobry-el-Sharbat, einem Dorf in der Nähe von Alexandria, entfernt. Das Abkommen sollte die Muslime des Dorfes besänftigen, nachdem sie als Reaktion auf ein unbestätigtes Gerücht zwei christliche Häuser angegriffen hatten. Dem Gerücht zufolge soll ein christlicher Mann, Mourad Girguis, illegale Bilder einer muslimischen Frau gemacht haben.
Während eines öffentlichen Treffens in Alexandria hat nun eine parlamentarische Kommission den Entscheid des Tribunals aufgehoben. Die Kommission forderte die sichere Rückkehr von fünf der acht Familien, die nichts mit dem Streit um die Fotos zu tun hatten.
Die Kommission leitete die Entscheidung über das Schicksal der Muslime, die die Häuser der Christen niedergebrannt hatten, sowie der restlichen drei Familien, die mit Mourad Girguis verwandt sind, an die Justiz weiter. Mourad wurde verhaftet und am 15. Februar auf Kaution freigelassen, da keine Beweise gegen ihn vorzuliegen scheinen.
Andernorts in Ägypten halten die anti-christlichen Gewaltausschreitungen an. Im Dorf Meet Bashar in Zagazig in der Sharqia-Provinz wurde eine Kirche in Brand gesetzt, der Gemeindeleiter erhielt Morddrohungen, und mehrere christliche Häuser und Fahrzeuge wurden angezündet. In Nag Hammadi wurden am 26. Januar die Christen Moawad Assad und sein 26-jähriger Sohn Assad Moawad erschossen, nachdem sie sich geweigert hatten einem muslimischen Erpresser, der bereits zuvor Christen entführt hatte, Schutzgeld zu bezahlen.
- Danken wir Gott für den positiven Entscheid über das Schicksal der christlichen Familien in Kobry-el Sharbat und beten wir, dass sie sicher in ihre Häuser zurückkehren dürfen. Beten wir für Mourad Girguis, dass alle Anklagen gegen ihn fallen gelassen werden, und dass er und seine Familie nicht länger belästigt werden.
- Beten wir, dass die Familie von Moawad und Assad Trost im Herrn Jesus finden. Beten wir auch um ein Ende aller Gewalt gegen die Christen in Ägypten.
Sri Lanka – Buddhistische Mönche greifen Pastor an
Ein christlicher Gemeindeleiter, der seit über zehn Jahren im Dorf Amabalangoda im Distrikt Galle in Sri Lanka tätig ist, wurde von einer Gruppe buddhistischer Mönche bedroht und angegriffen.
Am Nachmittag des 20. Februars lud der Pastor drei Mönche, die an seine Tür geklopft hatten, in sein Haus ein. Innerhalb von 30 Minuten versammelten sich rund 30 Mönche vor seinem Haus. Einer der Mönche fing an den Pastor zu bedrohen und warnte ihn, keine Buddhisten zu bekehren. Als ihm der Pastor antworten wollte, schlugen ihm die Mönche ins Gesicht und begannen auf ihn einzuschlagen, bis seine Frau und seine Mutter dazwischentraten. Die Mönche drohten ihnen, dass sie entweder das Dorf verlassen oder sterben müssten, und dass ihr Haus bombardiert oder in Brand gesetzt werden würde.
- Beten wir für diesen Pastor in Sri Lanka, dass er in Hinsicht auf seine Zukunft im Dorf den Frieden des Herrn und Seine Führung erfahren darf. Beten wir, dass er vor zukünftigem Leid beschützt wird.

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