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Fokus Fürbitte Januar 2013

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Fokus Fürbitte Januar 2013

Land: Mittlerer Osten und Nordafrika, Afrika, Zentralasien, Süd-und Ostasien, Syrien, Nigeria, Usbekistan, Vietnam, Belarus, (Weißrußland), Indonesien, Indien

 

“Worum ihr in meinem Namen bitten werdet, das werde ich tun, damit durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters sichtbar wird. 
Was ihr also in meinem Namen erbitten werdet, das werde ich tun.
Johannes 14,13-14, Hfa

 

 

Syrien – Die Lage der Christen spitzt sich zu

Die Kirchen in Syrien befinden sich in einer zunehmend verzweifelten Lage: Ihre Besitztümer und Gebäude sind auch weiterhin das Ziel gewaltsamer Angriffe.  Ein hochrangiges Kirchenoberhaupt beschrieb die Situation: Wir leben inmitten von „Inflation, Armut, wachsender sektiererischer Feindseligkeit, mangelnden Lebensmitteln und Brennstoff, kaltem Wetter, Racheakten, Entführungen gegen hohes Lösegeld, gefährlichen Reisen, häufig getrennten Internetverbindungen und zahlreiche weitere solcher Dinge.“

Beispielsweise betrug die christliche Bevölkerung der Stadt Homs einst zwischen 50.000 und 60.000 Menschen. Doch im Dezember 2012 verblieben nur noch 80 Christen in der Stadt, die in einem christlichen Viertel der Altstadt von Rebellen als Geiseln gehalten werden. Aufgrund der mangelnden Medikamente und der gravierenden Notlage, in der sie sich befinden, stirbt einer nach dem anderen. Ein Partner des Barnabas Funds berichtete, dass die Christen von den salafistischen Rebellen als „menschliche Schutzschilde“ missbraucht würden, um Regierungstruppen davon abzuhalten das ehemals christliche Viertel, das nun von den Rebellen besetzt wird, anzugreifen.

Trotz der drohenden Gefahren und der Tatsache, dass viele syrische Christen aus ihrem Heimatland geflohen sind, weigern sich viele Kirchenoberhäupter in Syrien ihr Volk zu verlassen. Ein hochrangiger christlicher Verantwortlicher erklärte: „Wir wollen hier bleiben, denn wir sind dazu berufen Zeugnis abzulegen. Wir haben bereits in der Vergangenheit unter Verfolgung gelitten; wir müssen einen Weg finden, unseren Dienst weiterzuführen.“ Loben wir Gott für den Mut und das unerschütterliche Zeugnis dieser Leiter.

Beobachtern zufolge droht der Zusammenbruch des Regimes in Syrien und so sieht die Zukunft für die Christen, die unter Präsident Assad gut behandelt worden waren, düster aus. Danken wir dem Herrn, dass Er ein treuer Gott ist, der sein notleidendes Volk nicht verlässt. Bitten wir Ihn, dass Er für die 80 in Homs gefangenen Christen eine Hochburg und ein Zufluchtsort ist und dass sie die Stadt sicher verlassen dürfen. Bitten wir, dass alle Christen in Syrien in diesen schlimmen Zeiten Gottes Friede erfahren dürfen und dass Er es möglich macht, dass sie sicher in ihrem eigenen Land leben dürfen.

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Nigeria –Bombenanschläge und Randale gegen Christen

Rufen wir den Herrn im Namen der Christen Nigerias an, die auch weiterhin das Opfer von gewaltsamen Anschlägen durch Islamisten sind. Im überwiegend muslimischen Norden des Landes haben in den beiden jüngsten Vorfällen weitere Christen ihr Leben verloren.

Beim ersten Vorfall in Jaji im Bundesstaat Kaduna wurden am 25. November mindestens elf Personen getötet, als ein Selbstmordattentäter einen Anschlag auf eine Kirche innerhalb eines Militärkomplexes ausübte. Zuerst wurde ein Bus in die Mauer der evangelischen St.-Andreaskirche gefahren; dies forderte jedoch keine Opfer.  Doch als sich die Kirchengänger um den Tatort versammelten, wurde ein Auto in die Luft gejagt. Offiziellen Angaben zufolge kamen bei dieser tödlichen, zweiten Explosion elf Personen ums Leben und dreißig wurden verletzt. Doch Augenzeugen schätzen die Anzahl der Todesopfer auf rund 50. Es wird vermutet, dass die islamistische Gruppierung Boko Haram hinter dem Angriff steht. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht schätzt, dass die Gruppierung seit 2009 für über 3.000 Todesfälle verantwortlich ist.

Drei Tage vor dem Angriff in Jaji führte in der Stadt Bichi im benachbarten Bundesstaat Kano ein Vorwurf wegen Gotteslästerung zu anti-christlichen Ausschreitungen. Chibuke, ein Christ, der als Schneider arbeitet, sprach den Namen eines beliebten Kleidungsstücks versehentlich falsch aus und sagte so: „Der Prophet ist zum Markt gekommen“. Er wurde daraufhin beschuldigt, absichtlich Allah gelästert zu haben und randalierende Muslime rächten sich gewaltsam: Ein Mob, bewaffnet mit Macheten, Messern und anderen Waffen, ging auf mehrere Christen und deren Eigentum los. Vier Todesfälle, darunter auch Chibuke, wurden gemeldet, doch nur zwei wurden offiziell bestätigt.

Beten wir für all diejenigen, die um geliebte Menschen trauern, die bei diesen Gräueltaten ums Leben gekommen sind. Bitten wir, dass der Herr sie tröstet und ihnen hilft, den Tätern zu vergeben. Beten wir, dass Gott sein bedrängtes Volk in Nigeria wie ein Schild umgibt und dass sie trotz aller Gefahr vor gewaltsamen islamistischen Übergriffen Seinen Frieden erfahren dürfen.

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Usbekistan – Inhaftierter Pastor wird freigelassen und erhält Asyl in Schweden

Danken wir Gott, dass Makset Djabbarbergenov, ein Pastor aus Usbekistan, der in Kasachstan gefangen gehalten wurde und kurz vor der Auslieferung in sein Heimatland stand,  freigelassen wurde und zusammen mit seiner Familie in Schweden Asyl erhalten hat.

Makset und seine Familie waren aufgrund der anhaltenden Belästigungen durch die usbekische Geheimpolizei nach Kasachstan geflohen. Er wird in seinem Heimatland wegen Verstössen gegen das restriktive Religionsgesetz des Landes gesucht und wurde im September 2012 zum zweiten Mal seit seiner Ankunft in Kasachstan festgenommen. Das ursprüngliche Auslieferungsersuchen beruht sich auf zwei separate Delikte, die beide nur mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden können. Eines der Vergehen wurde jedoch später abgeändert zu „der Gründung, der Leitung oder der Zugehörigkeit an einer extremistisch-religiösen, separatistischen, fundamentalistischen oder sonst verbotenen Organisation“, was in Usbekistan mit bis zu 15 Jahren Freiheitsstrafe bestraft werden kann.

Der Barnabas Fund machte die Behörden in Großbritannien, Europa und der USA auf Masets Lage aufmerksam und kontaktierte die kasachische Regierung. Am 4. Dezember wurde Makset aus dem Gefängnis in Almaty entlassen und zum Flughafen gebracht, wo er mit seiner schwangeren Frau und seinen vier Söhnen vereint wurde. Die Familie erhielt Visas für Schweden und wurde außer Landes gebracht. Loben wir Gott, dass Er auf Menschen Acht gibt, die seine Hilfe brauchen und keinen verachtet, der gefangen ist und zu ihm gehört (Psalm 69,34). Danken wir Ihm, dass Makset nicht mehr Gefahr läuft für seinen Glauben ins Gefängnis geworfen zu werden und beten wir, dass allen anderen auf der ganzen Welt, die aufgrund ihres Glaubens im Gefängnis sind, freigelassen werden.

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Vietnam – Härtere Beschränkungen könnten zu mehr Belästigungen führen

Christen in Vietnam, deren Aktivitäten bereits eingeschränkt werden, stehen nun vor noch strengeren Kontrollen. Alle Kirchen sind bereits verpflichtet, sich bei der Regierung zu registrieren und alle, die sich nicht registrieren dürfen oder wollen, werden drangsaliert und schikaniert. Aufgrund neuer Einschränkungen, die am 1. Januar 2013 in Kraft getreten sind, ist es nun noch schwieriger für die Kirchen sich zu registrieren.

Religiöse Gruppierungen müssen beweisen, dass sie seit mindestens 20 Jahren existieren, ohne ein Gesetz verletzt zu haben. Sie dürfen auch keine „Verstöße gegen die nationale Sicherheit“ begangen haben, doch diese Anschuldigung ist ein bei der Regierung beliebtes Mittel um ungewünschte Kirchen zu unterdrücken. Es wird befürchtet, dass sich aufgrund dieser neuen Auflagen noch weniger Kirchen registrieren dürfen. Unter den neuen Verordnungen müssen Kirchenoberhäupter auch eine Bewilligung bei den Behörden einholen, wenn sie für eine Konferenz ins Ausland reisen wollen.

Schlimmer noch ist, dass ein hochrangiges Mitglied des vietnamesischen Parlaments vor kurzem erklärt hat, „dass Vietnam sich zunehmend ein Beispiel an China nehmen möchte, was die Religionspolitik angeht“. Chinesische Christen, die nicht registrierten Hauskirchen angehören, leiden unter schwerwiegender Diskriminierung, einschließlich möglicher Haftstrafen.

Vertrauen wir dem Herrn unsere christlichen Brüder und Schwestern in Vietnam an und bitten wir, dass sie vor den zunehmenden Belästigungen beschützt werden. Beten wir, dass der Herr, der seinem Volk Kraft gibt und sein Volk mit Frieden segnet (Psalm 29,11) den Kirchen, die sich nicht registrieren können, beisteht. Beten wir auch, dass die Behörden ihre Religionspolitik nicht noch repressiver gestalten.

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Weißrussland – Von Zwangsräumung bedrohte Kirche erhält in letzter Minute eine Gnadenfrist

Danken wir Gott, dass eine Kirche in Weißrussland, die seit zehn Jahren gegen die Behörden ums Überleben kämpft, knapp einer Zwangsräumung entkommen ist. Am 27. November wurde die „New Life“ Pfingstgemeinde, die sich in einem renovierten Kuhstall zum Gottesdienst trifft, da es ihnen verboten ist öffentliche Gebäude zu benutzen, dazu aufgefordert, ihre Räumlichkeiten zu verlassen. Loben wir Gott, dass der Gemeinde am 5. Dezember in letzter Minute ein Vollstreckungsaufschub gewährt wurde.

In Weißrussland muss im Voraus eine Bewilligung eingeholt werden, wenn ein Gebäude für religiöse Zwecke benutzen werden soll. Protestantischen Gruppierungen wird diese Bewilligung oft verweigert und sie werden vom Staat belästigt, falls sie sich dennoch weiterhin versammeln. Die Behörden haben schon mehrere Male versucht, die „New Life“ Kirche, die rund 1.000 Mitglieder zählt, aus ihrem Gebäude zu vertreiben. Die Gemeinde hat mehrere hohe Geldbußen erhalten und 2004 schaltete ihnen die Behörden die Stromversorgung ab. Als das Gebäude 2006 offiziell beschlagnahmt wurde, startete die Kirche einen Hungerstreik der hochkarätige Unterstützung für ihre Sache fand und die Regierung schlussendlich zum Rückzug zwang. 2010 wurden ihre Konten eingefroren, was den Dienst der Kirche zusätzlich erheblich erschwerte.

Nachdem sie der jüngsten Zwangsräumung knappe entronnen war, hielt die Gemeinde einen Dankgottesdienst ab. Vitaly Antonchivok, ein Verwaltungsangestellter und Sprecher der Kirche bestätigte jedoch, dass dies kaum das Ende der Drangsalierungen bedeutet: „Das ist natürlich nicht das Ende der Geschichte. Die Zwangsräumung wurde abgesagt, doch rechtlich gesehen gehört das Land und das Gebäude immer noch der Regierung.“ Beten wir, dass die offizielle Kampagne gegen die „New Life“ Kirche gestoppt wird und dass sie ihre Gottesdienste in Frieden abhalten können. Bitten wir, dass jedes einzelne Mitglied der Gemeinde auch in zukünftigen Prüfungen Gottes Friede und Kraft erfahren.

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Indonesien – Gewaltausschreitungen und die Scharia bedrohen Christen

Der neue Bürgermeister einer Stadt in Indonesien hat kürzlich bekannt gegeben, dass er die Scharia einführen will; eine Entwicklung, die die ohnehin schon gefährdete Position der Christen voraussichtlich noch weiter schwächen wird. Budi Setiawan, der Bürgermeister von Tasikmalaya, einer Stadt in West Java,  machte die Ankündigung am 19. November um ein Versprechen gegenüber muslimischen Führungspersonen einzulösen, die seinen Wahlkampf unterstützt hatten.

Christen in Indonesien sind sowohl Angriffen von Islamisten als auch der intoleranten Haltung seitens der Behörden ausgesetzt. In West Java hat die Regierung bereits zwei Kirchen geschlossen; beide waren auch von extremistischen Gruppierungen angegriffen worden. In einigen Provinzen werden Aspekte der Scharia sowohl auf Christen als auch auf Muslime angewandt und Nicht-Muslime werden unter der Scharia als Bürger zweiter Klasse angesehen. Die Pläne des Bürgermeisters sind bereits auf Widerstand gestoßen; beten wir, dass sie nicht realisiert werden.

Die Ankündigung erfolgte, nachdem ein Sprecher der UN Indonesiens mangelnde Maßnahmen zum Schutz von Minderheiten scharf verurteilt hatte. Navi Pillay, UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, sprach sich gegen „gewalttätige Angriffe, Vertreibungen, Verweigerung zur Ausstellung von Identitätskarten und andere Formen von Diskriminierung und Belästigung“ gegen Christen und andere religiöse Minderheiten aus. Sie rief Indonesien dazu auf „entschlossene Massnahmen“ zu ergreifen, um die Anzahl solcher Vorfälle zu reduzieren. Beten wir, dass die öffentliche Erklärung Frau Pillays dazu führt, dass die anti-christliche Verfolgung in Indonesien zurückgeht. Bitten wir den Herr auch, dass Er die christlichen Gemeinschaften, die Anfeindungen ausgesetzt sind, stärkt. 

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Indien – Ärmsten Christen wird wirtschaftliche Unterstützung verweigert

Millionen von benachteiligten indischen Christen werden nach wie vor Rechte verweigert, die ihnen nach der Verfassung zustehen. Christliche Dalits, auch „Unberührbare“ genannt, haben keinen Zugang zu den Sozialleistungen, die den bedürftigen Hindus, Sikhs und Buddhisten zustehen. Da Dalits am untersten Ende des indischen Kastensystems sind, werden sie stark benachteiligt. Es existieren jedoch Gesetze, die ihre Rechte stärken und so dieses Ungleichgewicht beseitigen wollen. Christliche und muslimische Dalits sind jedoch von diesen Gesetzen ausgeschlossen, da ihnen der Status als „Scheduled Caste“ verweigert wird.

Beten wir für die christlichen Dalits, die seit langem gegen diesen ungleichen Status protestieren, zuletzt am 15. November letzten Jahres in Neu Delhi. Bitten wir, dass der anhaltende Druck dazu führt, dass auch christlichen und muslimischen Dalits den „Scheduled Caste“-Status gewährt wird. Christen, die einem traditionellen Stamm angehören, wird diese offizielle Anerkennung ebenfalls vorenthalten. Der Staat kann sogar sich weigern, nicht-christlichen Verwandten dieser christlichen Stammesangehörigen ein Kastenzugehörigkeitszertifikat auszustellen, das sie benötigen um Stipendien für ihre Kinder zu erhalten.

Vertrauen wir dem Herrn alle indischen Christen an, die in Armut gefangen sind und bitten wir, dass Er alles, wessen sie bedürfen, erfüllt nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus (Philipper 4,19). Bitten wir auch, dass sie trotz aller Probleme Gottes Freude erfahren dürfen.

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    • In December 2011 a Turkish newspaper reported a large-scale plot by al-Qaeda to bomb churches in the capital, Ankara, as well as other targets. It said that an official indictment had been issued against at least eleven alleged militants, which outlined their strategy to bring jihad to Turkey. Their materials reportedly included lists of the names and home addresses of church leaders and other Christian workers. Although Christians in Turkey have suffered only occasional incidents of violence in recent years, six have been killed, and the authorities have made several mass arrests of suspected al-Qaeda members and sympathisers. Pray that God will be the refuge and strength of His people in Turkey and will protect them from harm (Psalm 46:1). Klicken Sie hier und erhalten Sie unser Tagesgebet tu00e4glich per RSS Tue, Apr 2012 00:00

    • An unofficial “committee for the promotion of virtue and the prevention of vice” has been launched in Tunisia. The new organisation is not recognised by the government, but no action has been taken to stop its activities. Its members have taken upon themselves to see that Islamic virtues are upheld in public life: they are aggressive towards women who do not abide by their dress code, and they are trying to impose imams with Islamist views on mosques and Quranic schools. Since the Islamist Ennahda party won the largest vote in the elections in October 2011, concerns have been raised that the country will move in an increasingly Islamist direction. Pray that this will not happen, and that the small Christian community in Tunisia will not come under even greater pressure. Klicken Sie hier und erhalten Sie unser Tagesgebet tu00e4glich per RSS Mon, Apr 2012 00:00

    • Elderly members of a church in China were beaten to the ground when they tried to stop the destruction of their building. Developers had won government approval to demolish the church in Tai’an, Shandong province, even though the congregation belongs to one of the denominations approved by the authorities. Even the status of the buildings as protected, national, historical landmarks has been insufficient to save them from ruin. The unregistered “house churches” of China face the severest persecution from the government, but this incident demonstrates that even the rights of the official churches can be wantonly disregarded. Pray that God will comfort and strengthen the congregation in their distress; in their appeal to the government they said, “[We] have full confidence in the God whom we believe and in his words”. Klicken Sie hier und erhalten Sie unser Tagesgebet tu00e4glich per RSS Sun, Apr 2012 00:00

    • “I believed in Jesus two years ago and after that my wife came to Jesus too. We are from a very difficult region for sharing the Gospel. This seminar encouraged us in our ministry and helped us to be strong in faith. I had many questions when I read the Bible and I have received answers to my questions.” This testimony comes from “Salman”, one of 40 church leaders in Tajikistan who attended a three-day study programme supported by Barnabas Fund. All of the leaders are converts from Islam. Pray for them as they seek to proclaim Christ and build up their churches in the face of tight government controls and hostility from Muslims. Klicken Sie hier und erhalten Sie unser Tagesgebet tu00e4glich per RSS Sat, Mar 2012 00:00

    • Many Christians have been killed in the anti-government unrest in Syria, at the hands of both rebels and government forces. In one tragic incident a young Christian boy was killed by the rebels, who filmed the murder, while another Christian was seized and asked how he wanted to die. Many Christians have fled from one city where the violence has brought normal life to a halt, and they are now struggling to feed their families. Others are afraid to leave their homes to go to work. Barnabas Fund has sent aid to Christians in desperate need of humanitarian assistance. Pray that the Lord will meet their needs and keep them safe in the midst of political turmoil. Klicken Sie hier und erhalten Sie unser Tagesgebet tu00e4glich per RSS Fri, Mar 2012 00:00

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